Mittwoch, 24. Juni 2015

Patricia Manfield & Giotto Calendoli

Die heutige Inspiration für den ultimativ aufeinander abgestimmten zum Erbrechen süßen Pärchen-Look liefern die Blogger Patricia Manfield und ihr Boyfriend Giotto Calendoli, die anscheinend immer top aufgeposht durch Mailand laufen. Ein bisschen gestaged sieht das ganze Happening ja schon aus, aber dass die beiden optisch extrem toll zusammenpassen und sich einfach wahnsinnig gut in ihrer Farbwahl ergänzen kann man nicht leugnen:








Sonntag, 21. Juni 2015

Reisebericht Bali - Teil II: Sunset Sala in Sudaji & Lemukih Waterfalls

Da zwei Wochen für Bali eigentlich nicht ganz ausreichen, ist es ziemlich schwierig, sich auf ein paar Orte zu beschränken. Für unsere Reise habe ich deshalb richtig gut recherchiert und mir für jeden Ort genau angeschaut, was man dort so machen kann und ob das wiederum zu unseren Plänen und unserem Reise-Stil passt: Ein guter Mix aus Chillen und Abenteuer mit der Möglichkeit, viel gutes Essen abzubekommen :)

Über Airbnb bin ich auf folgendes Ferienhaus gestoßen: Sunset Sala in Sudaji.
Sofort hat mich die isolierte Lage am Fuße des Berges angesprochen. Als ich mich dann informieren wollte, wurde schnell klar, dass das kleine Bergdorf Sudaji kein Touristenort ist und eingebettet in Reisfelder, Wald und sonst gar nichts mitten im Nirgendwo im Norden Balis liegt.
Dass es dort kein Internet, kein Warmwasser und nur Solarstrom geben sollte, hat mich zunächst ein bisschen zögerlich gemacht, klang aber gleichzeitig nach genau der Abwechslung, die ich für uns wollte.

Der Aufenthalt im 150 Jahre alten Teakhouse "Sunset Sala" entpuppte sich als schönster Teil unserer Reise. Im Inneren des Hauses, das komplett aus Holz besteht, findet sich nur ein riesiges Himmelbett, umgeben von alten Schränken und Regalen, auf denen sich allerlei Krimskrams und Bücher tummeln. Im hinteren Teil befindet sich ein Outdoor-Bad mit Jugendstil-Fließen und Pflanzen. Um das Haus herum führt eine hölzerne Veranda mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und Outdoor-Küche. Man blickt - egal wohin man sich dreht - auf Berghänge, hügelige Felder und Palmenhaine, einfach atemberaubend, da die Natur so unglaublich unberührt ist und man - abgesehen von ein paar Farmern - kaum Menschen sieht. Vögel zwitschern, Grillen zirpen, Geckos machen auch irgendein Geräusch und in der Ferne rauscht laut das Wasser, das von den Bergwässerfällen durch das Dorf führt.

Der ortsansässige Priester und seine Familie waren unsere Gastgeber, was bedeutete, dass wir unser Frühstück und unser frühes Abendessen von ihnen zubereitet bekamen. Authentisches balinesisches Essen - mein Favorit: Kankung. Es handelt sich dabei um Wasserspinat, der mit Sojabohnen in einer scharfen Knoblauch und Chilisoße gebraten wird.

Zum Highlight unseres Aufenthalts gehörten unsere Ausflüge mit Pak, dem Priester. Schön naiv, latschte ich für unsere Touren immer schon in Birkenstock los, weil diese stets als 'short walk' angepriesen wurden - weit gefehlt. Pak scheuchte uns über unebene Wege, durch Gras, Felder und Treppen aus Lehm, Stein und Erde. Sogar Flüsse wurden durchwatet, Motorräder generell ohne Helm gefahren und rutschige Felsen beklommen. Alles in allem wahrlich abenteuerlich und ziemlich gut für einen Angsthasen wie mich, von einem so herzlichen Menschen die Umgebung gezeigt zu bekommen. Einfach mal mehr 'Ja' zu Abenteuern sagen und nicht nur die ausgetrampelten Pfade laufen! Aber dabei stets 'hati hati' (= careful auf Bahasa) und immer one step at a time. Die Weisheiten, die man mitnimmt, wenn man einige Tage mit einem balinesichem Priester unterwegs ist!

Das Teakhouse und die Umgebung sieht man hier:










Weniger bekannt als der berühmte Sekumpul-Wasserfall sind die Lemukih-Wasser'fällchen', die sich dahinter verstecken. In einem großen Becken klatschen drei Wasserströme aus den darüberliegenden Felsen mit voller Wucht zusammen und zaubern Regenbögen in die Umgebung, in der es vor lauter kleinen Wassertröpfchen nur so wimmelt. Man erreicht diesen Nature-Pool nur durch den Fluss in den er läuft, indem man ihn über rutschige Felsen durchwatet. Für die ganz Motivierten gibt es außerdem eine steile Lehmtreppe, die an die Spitze der Wasserfälle führt. Oben angekommen bietet sich einem wieder ein Wahnsinnsblick auf die grüne Natur. Wenn man Glück hat, entdeckt man wie wir süße kleine Jungs, die waghalsig auf Palmen klettern und für ein kleines Taschengeld Kokosnüsse ergattern.







Am schönsten war es allerdings, nach einem verrückten Tag nachmittags in das Haus zurückzukehren und auf der Veranda zu schmökern. Hier hätten wir es locker mehr als vier Nächte ausgehalten!



Mittwoch, 17. Juni 2015

Wer sind eigentlich die armen Seelen hinter den Kameras der Streetstyle-Fotos?

Mit LesMads ging das alles los. Bereits 2007 bloggte Jessie Weiß zusammen mit Julia Knolle auf dem ersten von mir wirklich gelesenen Fashion-Blog. Damals fing ich gerade an, zu studieren und Blogs oder die Beschäftigung mit Mode, Lifestyle und Trends galten als oberflächliches Hobby - nicht als Beruf oder gar Business. Jessie und Julia posteten teilweise ihre eigenen Outfits, aber auch oft Bilder von aktuellen Shows oder Editorials. Ich erinnere mich besonders an den Aufruf an die Leserinnen, ihr Silvester-Outfit zu posten. Da erschienen dann im Halbdunkel halbherzig aufgenommene Bilder von Mädels in Zara- und H&M-Glitzer-Kleidchen. Süß.

Nach und nach wurden Outfit-Posts immer professioneller. Auf lookbook.nu bewunderten alle Chiara Ferragni, bei der die Fotos (nicht die Outfits) schon damals richtig erstklassig aussahen. Im Laufe der Jahre wuchs die Anzahl der Blogs und der Plattformen, auf denen man Streetstyles und Fotos von Bloggern verfolgen konnte. Myspace oder StudiVZ wurden - für mich - irgendwann durch Instagram, Tumblr, Pinterest und so weiter und so weiter abgelöst. Lange Zeit nur als stiller Beobachter der Profile von vielen Mädels, die fast täglich ihre manchmal Designer-, manchmal H&M-Errungenschaften zeigten. Was ich sah, gefiel mir. Das hatte zwei Gründe:

Erstens Inspiration und zweitens Mut zur Selbstakzeptanz. Bis ich 19 war, bestand meine Garderobe nämlich aus Jeans, monochromen Trägertops, Baumwoll-Cardigans und Ballerinas. Aber nicht so French-Wardrobe-Five-Pieces-Minimal-Chic-mäßig, sondern einfach nur gähnend langweilig und nichtssagend.
Die Streetstyle-Bilder Ende der 00er Jahre eröffneten mir eine unbekannte, faszinierende Welt und waren eine wahre Schatztruhe an neuen Ideen und Kombinationen. Wie quirlig manche Leute die verrücktesten Teile mixten oder Haut zeigten, ohne dabei obszön zu wirken oder durch ihren Stil ganz bewusst eine bestimmte Ära, einen Film oder Musik heraufbeschworen.
Mut zum Anderssein, Mut, sich ganz individuell auszudrücken, sich vielleicht auch ein bisschen zu verkleiden und jeden Tag eine andere Hülle anzunehmen - das fand und finde ich grandios. Man kann sich schließlich nicht aussuchen, ob man vielleicht seine Nase, Arme, Beine oder Ohren nicht mag, wohl aber, ob man seine Klamotten dufte findet. Ich finde, dass man durch seine Kleidung so viel über sich erzählen kann. Kleider haben die Macht, dem Träger all das zu verleihen, was er selbst oder der Betrachter in sie hinein liest. Wenn das ganze dann auch noch unangestrengt und natürlich rüberkommt: Jackpot!

Streetstyle-Bilder von Facehunter, 2007





Fast Forward many years. Mein Instagram-Feed zeigt mir im Minutentakt unentwegt Outfitposts. Wer sind diese gutaussehenden tollen Girls, die auf Instagram jeden Tag Bilder von sich in ihren Designerteilen in fancy Städten oder an fancy Stränden posten? Das meine ich gar nicht missgünstig oder zynisch - ich folge 'denen' ja immerhin. Dazu zwingt mich keiner. Ich schau mir das auch gerne an und auch heute noch sind auch diese Bilder Inspirationsquellen.

Nur manchmal stell ich mir so Fragen. Zum Beispiel... Was arbeiten die denn? Können sich wirklich tausende und abertausende Frauen Mitte zwanzig allein durch Bloggen solch einen Lifestyle finanzieren? Und ist das eine total blöde Frage? Rackern die sich vielleicht tatsächlich von morgens bis abends richtig ab und erarbeiten sich das alles hart? Und wer macht diese Fotos? Mal ganz im Ernst, steht da den ganzen Tag eine Freundin oder Praktikantin auf Abruf bereit und folgt besagten Damen auf Schritt und Tritt, während sie ständig Fotos machen muss? Und was haben die dann eigentlich an?


Montag, 15. Juni 2015

Reisebericht Bali -Teil I: Ubud

Zum Geburstag und zum Examen gab es dieses Jahr ein Mega-Geschenk vom Lieblingstypen: eine Reise nach Bali!
Das war schon sehr lange Zeit ein Herzenstraum - und Neeiin, nicht wegen 'Essen Beten Liebhaben' mit Julia Roberts. Ganz einfach so. Es gibt manche Länder und Städte, die haben eine seltsame magnetische Anziehungskraft auf mich, sodass ich das Gefühl bekomme "Da muss ich hin! Da wartet irgendwas auf mich." Aber zu Universen und Stimmen, die uns den Weg weisen, kommen wir später.

Dank Felix habe ich tatsächlich irgendwann angefangen, den Trolli gegen den Backpack und die Pauschalreise gegen Abenteuerlicheres zu tauschen. Ein Stück Spießer ist geblieben und in diesem Sinne hatte ich unsere Reiseroute vorher relativ gut durchgeplant. Nach langer Stefan-Loose- und Internet-Recherche stand dann das Itinerar fest: erste Station - Ubud.

Im Mai ging es nach 6 Stunden Flug und Aufenthalt in Doha nochmals 10 Stunden weiter nach Denpasar. (Fun Fact: Qatar Airways verfügt im Bordkino über eine 'Meryl Streep Collection'!). So kam es, dass wir erst zur Abenddämmerung in unserem Bambushaus in Ubud ankamen. Unser Zuhause für die nächsten Nächte erwies sich als gemütliches kleines Häuschen aus Naturmaterialien gerade weit genug entfernt vom 'hustle and bustle' Zentral-Ubuds. Eingebettet in Dschungel und Reisfelder liegt Ubud im mittleren Süden der Insel und gilt allgemein als die Kultur- und Künstlerstadt.

Und hier meine Impressionen von Ubud:

Reisfelder
Oh, so viele Reisfelder. Viele Balinesen verdienen ihren Lebensunterhalt natürlich durch Tourismus, aber auch das Anbauen von Reis und weiterem einheimischen Gemüse und Obst ist ein wichtiges Berufsfeld, weshalb sich auch ganz unerwartet an befahrenen Straßen und zwischen Häusermauern mal ein Reisfeld blicken lässt.



Mit dem Motorrad fährt man von Ubud aus ca. 20 Minuten ins Inselinnere zu den Tegalalang Reisterrassen, die eine wirkliche Attraktion sind. Entlang der Straße bietet sich dem staunenden Betrachter ein Panorama von 50 shades of saftigem, satten Grün. Wem das noch nicht genug ist, kann sogar durch die Felder streifen und dem Reis beim Wachsen zuschauen. Breite Stufen säumen die Berghänge und darin befinden sich warme Wasserbecken, aus denen die Planzen sprießen. Beim Spaziergang durch das grüne Wunderland begegnet man vielleicht sogar einem netten Farmer, der sich gerade im Schatten eine Pause gönnt oder man muss einem wild gewordenen Selfie-Stick ausweichen. (Sie sind überall.)





Healthy Juices
Und da dachte ich, Green Smoothies seien eher so ein New-York-Ding. Weit gefehlt - in jedem Cafe in Ubud hat man nicht nur eine überwältigende Auswahl an frisch gepressten Säften und Lassis, sondern darf sich auch noch zwischen einer Vielfalt an gesundem zusammengemixten Etwas entscheiden. Da werden Bananen, Cashewkerne, Cacao-Pulver, Honig und Karotten fröhlich zusammengeschüttet und heraus kommt ein Feuerwerk für die Geschmacksknospen. Leider machen die dickflüssigen Gesöffe schon so satt wie eine Portion Nasi Goreng - dementsprechend konnte ich es nicht übertreiben.


Makaken
Der Monkey-Forest im Süden Ubuds ist wohl die bekannteste Touristen-Anlaufstelle. Aufgrund der Größe der Parkanlage verläuft sich der Menschenstrom allerdings ziemlich gut. Im Affenwald gibt es echte Affen aus Fleisch und Blut, aber auch welche aus Stein. Das sieht natürlich ziemlich surreal aus, wenn die Tierchen auf ihren steinernen Ebenbildern herumtoben. Man darf die Affen füttern, allerdings soll man sie nicht anfassen. Warum wird relativ schnell klar: die kleinen Biester sind nicht so süß, wie sie aussehen, sondern ganz schön frech und springen den kontaktfreudigeren Touristen auch mal von hinten auf den Rücken.




Nicht nur die Affen machen den Monkey Forest sehenswert, auch die Natur, die sich wohl schon seit Jahrzehnten mit dem Wald verwächst, ist so wunderschön verwunschen. Ein kleiner Bach stürzt sich außerdem über Steine in ein verwilderndes Tal, Wurzeln wachsen über Treppen und Brunnen, feuchte Lianen und Äste schwingen und glitzern in der Sonne. Akustisch begleitet wird das Ganze von quietschenden Äffchen und Kichern japanischer Touristinnen.




Hunde
Laut Reiseführer glaubt man in Bali, die Götter hätten die Hunde auf die Insel geschickt, weil sie sonst zu schön wäre. Tatsächlich gibt es dort an jeder Ecke mindestens einen streunenden Hund. Die Tierchen sehen ganz verwildert und verzottelt aus, man soll sie auch auf keinen Fall streicheln und füttern - nicht zuletzt wegen der Tollwutgefahr. Fraglich, was sich gegen eine weitere Vermehrung tun lässt. Für eine übergreifende Kastration oder Impfung fehlt der Regierung das Geld.



Australische Surferdudes
Blonde, braungebrannte Jungs in Unterhemden und Flipflops sieht man wie Klonkrieger oft in Gruppen. Der Akzent bestätigt dann den Verdacht. Für die Australier ist Bali das, was für die Deutschen Malle ist. Klar, von Australien nach Indonesien ist es immerhin ein Katzensprung.

Tempel und Opfergaben
Viele Hauseingänge, die über Steintreppen in einen Vorgarten führen, wirken zunächst wie der Eingang zu einem Tempel, da eine Statue meist schon einen Meter vor der Tür platziert wird. Angeblich weil Damönen und böse Geister nicht so gut um Ecken gehen können. Was mich mehr fasziniert hat als die Tempel sind die mit Liebe gebastelten Opfergaben. Bananenblätter werden zu kleinen Schächtelchen gefaltet, mit Blumen, Keksen oder Bonbons dekoriert, mit einem Räucherstäbchen ausgestattet und vor die Haus- oder Shoptür gestellt.


Am meisten beeindruckt hat mich aber der Tempel Pura Tirta Empul. Die heiligen Quellen gehören zu einer riesigen Tempelanlage und dienen Gläubigen als Ort, um sich zu waschen und dabei ihre Wünsche auszusprechen.




Souvenirs
Ubud verfügt über zahlreiche Werkstätten und Lädchen, in denen Möbel, Schmuck, Textilien, Metalllaternen, Keramik und Holzschnitzereien verkauft werden. Darunter gibt es auch richtig teure Boutiquen, die wahnsinnig liebevoll und vor allem stylisch eingerichtet sind. Für richtige Shopaholics gibt es an der Hauptstraße ein großes 'Einkaufszentrum', das über zwei Stockwerke mit vielen Lädchen vollgepropft ist und wo man auf jeden Fall über das ein oder andere Souvenir verhandeln kann.


Vier Tage Ubud schienen mir eigentlich noch nicht genug. Es gibt einfach unzählige Restaurants, Cafes, Shops und Seitengässchen, die man noch erkunden hätte können. Man kann sich dort wirklich treiben lassen, denn nicht alle Straßen sind eingezeichnet und es gibt ständig etwas zu entdecken. Die Menschen waren dort sehr freundlich und offen, man bekommt fast überall ein Taxi und ist dort als Gast gut aufgehoben. Für mich der perfekte Einstieg für Bali!

Sonntagsklamotte

...und Sonntags wird gechillt. Und gegessen. Und am Main spaziert.







Samstag, 13. Juni 2015

Angrillen. Sommernachmittage.

Wenn sich die wärmeren Monate heranschleichen bringen sie jene sonnigen Nachmittage mit sich, an denen der Tag sogar um zehn Uhr abends noch jung scheint und die Zeit nur so dahinschmilzt. Solche Nachmittage wollen gebührend gefeiert werden. Weiße Tischdecken werden flüchtig über morsche Holztische im Garten geworfen und die Blumen von den Wiesen erhalten Ehrenplätze in den darauf stehenden Vasen.
Ehe man sich versieht, füllt der Duft von gebackenem Schafskäse die Luft, Gläser klirren und Musik füllt leise die klare Luft. Frisches Baguette, karamellisierte Mandeln auf grünen Salatblättern und gefüllte Tomaten sind nur einige der kulinarischen Freuden, die herumgereicht werden und in Windeseile von den Tellern verschwinden, wo sie nur noch Krümmel als Beweisstücke hinterlassen.
Wenn man sich zu später Stunde kurz davonschleicht, um den warmen Wollpullover aus der hinteren Ecke des Schranks aus seinem Sommerschlaf zu wecken und wieder zurück in den abgekühlten Gärten läuft, werden einem das Flackern der Windlichter und das sanfte Murmeln der liebsten Freunde den Weg durch die Dunkelheit zurück in die gesellige Runde weisen.
Hach, Sommernächte, man muss sie lieben.

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When the warmer months drift in, they bring with them these sunny afternoons where even the late hours seem like the day is still young. Time melts away in the sunshine and the occasion calls for appropriate feasting. White linen is hurriedly thrown over wooden tables in the garden where flowers suddenly move from their places on the field into vases between dishes and plates.
The smell of grilled goat's cheese fills the air while glasses clink and silent music fills the clear air. Fresh bread, caramelised almonds strewn over leafy greens and filled tomatoes are just some of the delights that are passed around and disappear from the plates where only a few crumbs still tell of their glory.
Should you steal away to wake the woolen jumper from the farthest corner of your closet and hurry back to the garden, the candles and the murmur of friend's voices will guide you through the darkness.
Summernights, you gotta love them.